Pressemeldung

Mandelbrot Asset Management und Universal- Investment starten marktneutralen Aktienfonds

  • Deutsche Absolute-Return-Aktienstrategie reduziert das allgemeine Marktrisiko
  • Spezielle mathematische Strategie strebt 8 Prozent Rendite pro Jahr an
  • Dank niedriger Korrelation zu Aktien und Renten auch für konservative Anleger geeignet

Frankfurt am Main, 28. Juli 2015. Mandelbrot Asset Management und Universal-Investment legen gemeinsam den Fonds Mandelbrot Market Neutral Germany (DE000A14N8Q7) auf. Der marktneutrale Aktienfonds wurde auf Basis neuester Erkenntnisse im Bereich des Kapitalmarktes entwickelt. Die Ziel-Rendite des Fonds beträgt acht Prozent pro Jahr, die Ziel-Volatilität zwölf Prozent. Der Maximum-Drawdown soll 13 Prozent nicht überschreiten. Diese Werte machen den Fonds nicht nur für Aktienanleger interessant, sondern insbesondere auch für konservative Anleger, die ein moderates Risiko-Rendite-Niveau suchen.

Der Fonds verfolgt einen regelbasierten und marktneutral ausgerichteten Investmentansatz, der sich aus einem Aktienportfolio sowie dem Verkauf von Futurekontrakten zusammensetzt. „Die mathematischen Verfahren hinter diesem Fonds sind hochkomplex, aber als Ergebnis ist die Struktur im Fonds sehr einfach“, erläutert Dr. Wilhelm Berghorn, Geschäftsführer von Mandelbrot Asset Management. In der Regel enthält der Fonds neben Cash-Positionen 15 deutsche Aktien aus dem DAX, MDAX sowie dem TecDAX. „In gleichem Umfang wird eine Short-Position im DAX-Future dagegen gestellt, um das Marktrisiko zu minimieren. Unterm Strich erhält der Anleger den Performance-Unterschied zwischen dem Aktienportfolio und dem Aktienmarkt“, beschreibt Berghorn die Strategie. Die Positionen im Fonds werden in der Regel monatlich umgeschichtet.

Grundlage der Investmentstrategie sind neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zum Momentum-Effekt, der durch moderne Analyse-Verfahren (Wavelets und Fraktale) auf eine Vision des Mathematikers Benoît Mandelbrot zurückgeführt werden konnte. Die Konsequenz des nach ihm benannten Mandelbrot-Marktmodells ist, dass es entgegen der klassischen Kapitalmarkttheorie möglich ist, den Markt langfristig und strukturell zu schlagen. Diese Einsicht wurde in der Vergangenheit bereits auf Basis der Faktor-Analyse, unter anderem durch MSCI, belegt.

„Aufgrund der erwarteten niedrigen Korrelationen zum Aktien- und Rentenmarkt kann der Fonds zu nahezu jedem bestehenden Portfolio einen positiven Beitrag liefern“, sagt Berghorn. Die Auswahl der Aktien erfolgt über eine regelmäßige, proprietäre Trendbewertung mit anschließendem Ranking und Neugewichtung aller Titel. In Börsenphasen, in denen keine positive Renditeerwartung durch die Trendbewertung abgeleitet werden kann, können bis zu 100 Prozent des Fondsvolumens in Bankguthaben gehalten werden. Zudem kann die Systematik der Trendbewertung umgedreht werden (Contrarian-Strategie). […]